Wir sitzen also endlich im Auto; 2 ganze Tage Wartezimmer und Krankenhäuser liegen hinter uns (zu lesen im Teil 1, „Muckens angebrochenes Handgelenk – die Grünholzodyssee“ ), kurz vor 20 Uhr jetzt, und der Gips ist schon wieder ab. Na das kann ja heiter werden… Als wir zu Hause ankamen, war Herr Lampenhügel zum Glück schon da und übernahm das Wiederdrumwickeln der Gipsschiene. Neues Verbandsmaterial hatten wir zufällig zu Hause! ICH war genau zu gar nichts mehr in der Lage.
Der Muck trug dann 2 Wochen tapfer seine Gipsschiene. Gut, alle paar Tage mussten wir neu wickeln und bandagieren, weil die Schiene einfach nicht hielt, aber er hat’s geschafft; ohne weitere große Verletzungen. Er hat sich ziemlich schnell an die neue Situation mit nur einem gebrauchsfähigen Arm gewöhnt.
In dieser Gips-geschienten-Zeit passierte wie schon im ersten Teil diese Artikels erwähnt, dem Sohn einer Freundin GENAU DAS GLEICHE! Grünholzfraktur. Da ich wusste, worauf man in diesem Ärztesystem achten muss, konnte ich ihr wertvolle Tipps geben; und sie sind dann schnell an den notwendigen Gips gekommen. Lest hier den Beitrag zur „Grünholzfraktur“ von der wunderbaren Frau Confuss! Weiterlesen…



